10. September 2008

Sommer - Sonne - Strand

Der diesjährige Urlaub in Italien hätte schöner nicht sein können. Von frischem Fisch über hellblaues Meer bis hin zu exotischen Früchten - alles was das Herz begehrt. Zurück von einer entbehrungsreichen Woche in Schottland sind wir nur wenige Tage später wieder nach Bari aufgebrochen. Und was soll ich sagen?
Das ist Italien wie man es sich zu Hause zwischen Alp und Ostsee vorstellt!

Laute Straßen, unzählige Menschen, die bis spät nachts auf der städtischen Piazza flannieren, Meer und Sonne, dass unser eins nach drei Stunden sehnsüchtig nach Schatten sucht. Und dazwischen gute Laune, viel Lachen, la famiglia (zu der neben den Seinigen auch immer die reichlich vorhandenen Gäste zählen) und Essen, das einen direkt in den Urlauberhimmel befördert.

Und da mir an dieser Stelle die Worte fehlen kann ich nur allen raten: Ab in den Süden! und lasse ab hier die Bilder für sich sprechen:

24. August 2008

Schottland - Wildnis pur

Was für ein Land - was für ein Abenteuer!



Man kann ein Land auf die verschiedensten Weisen erkunden - Städte, Kultur, Essen, Sprache, Bräuche und Traditionen.
Wir haben uns Schottland auf eine andere Art und Weise vorgenommen, und sind prompt in den Konflikt mit den Naturgewalten gekommen.
Naturgewalten, dass will in Schottland heißen:
  • Immer währender Sprühregen, der Haut und Haare, Kleidung und Zelte benetzt und verhindert, dass irgendetwas trocknen kann.
  • Midges, teuflisch kleine Fliegen, die zu Tages und Nachtzeit in großen Schwärmen das Land unsicher machen und weder durch Autan, noch durch Wind abzuhalten sind.
  • Berge, Wasser, Schluchten - eine Natur, die das darstellt was unsereins wohl unter "Wildniss" versteht. Wunderschön und dennoch nicht zu unterschätzen.
Mein Fazit nach 10 Tagen Wanderurlaub in Schottland: Nichts für Kultur- und Erholungsurlauber; und freies Zelten nur für die Hartgesottenen. Mit ein bisschen Planung und Tipps kann man sich allerdings einen sehr schönen Urlaub dort machen. Anbei als Beweis noch einige Fotos:









14. August 2008

Touristic Ways

Sono appena tornato da Fort William: 9908 abitanti alle pendici del Ben Nevis.

Alcune impressioni, confusamente e secondo l'ordine in cui mi vengono in mente.

il cielo scozzese, vicino, cangiante ed eternamente carico di pioggia

la gente: calda e allegra, ma niente affatto mediterranea

acqua, acqua e acqua

camminare verso lo Stob Ban, soli a cinque minuti di autobus da folle di turisti

camminare verso il Ben Nevis, circondati da folle di turisti a ore di salita dal più vicino luogo civilizzato

bistecce alla brace in piedi di notte, contese alle midgies

a proposito: miliardi di midgies